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Stadtratswahl Bad Elster

26. Mai 2019

 

Unsere Kandidaten

 Uwe Rüdiger, Anita Schmidt, Gabriele Seifert und Hartmut Hüttner

 

Unser Wahlprogramm

Im Februar 1990 gründete sich die Sozialdemokratische Partei Deutschlands

auch in Bad Elster neu. Seitdem sind wir im Stadtrat vertreten und wirken an der Entwicklung unserer Stadt mit. Auch in verschiedenen Vereinen bringen sich die Mitglieder aktiv ein.

Mit unserer zukunftsorientierten Kommunalpolitik möchten wir die Interessen aller Menschen im Ort bündeln und mithelfen, Bad Elster als lebens-und liebenswerte,

weltoffene Heimat weiterzuentwickeln.

Wir stehen dafür, daß alle Projekte generationengerecht sind. Es sollen sich

unsere jüngeren und älteren Mitbürger in ihnen wiederfinden.

Deshalb sind die wichtigsten Entscheidungskriterien für unsere Zustimmung

                           Nachhaltigkeit und Finanzierbarkeit.

 

Stadtentwicklung

Hauptprojekt wird in den nächsten fünf Jahren die Umsetzung des Stadtentwicklungskonzeptes für den Bereich zwischen Kirche  und Wohngebiet am Kuhberg sein. Wir bringen uns hier mit unseren Ideen ein.

Der Kirchplatz soll in erster Linie ein Treffpunkt für die Elsteraner werden. Modernste IT- Infrastruktur und ein gestalterischer Übergang von der historischen Innenstadt in einen modernen Wohnbereich kann dies erreichen.

Wir befürworten eine innerstädtische Lückenbebauung an der Hagerstraße.

Am Kuhberg setzen wir uns für die weitere Verbesserung der Attraktivität des Wohnumfeldes und die Schaffung von Wohnprojekten für alle Generationen ein.

 

Sport und Kultur

Den Heißenstein sehen wir als großflächigen Bereich der Verwirklichung von Sport- und Freizeitmöglichkeiten für die ganze Familie.

Wir unterstützen die Weiterentwicklung des historischen Licht-,Luft- und Schwimmbades.

Wir befürworten eine langfristige Erweiterung des Stadiongeländes und der anliegenden Wiesen bis zur Weißen Elster und unterhalb der Katholischen Kirche für heilquellenschutz- und parkgerechte Aktivitäten.

 

Ortsteile entwickeln

Bei der Umsetzung der Pläne zur Gestaltung eines attraktiven Dorfzentrums in Mühlhausen werden wir uns aktiv einbringen.

Danach soll ein Bürgerzentrum in Sohl realisiert werden.

 

Gewerbeentwicklung

Die Innenstadt ist bereits durch einige Gewerbeleerstände gekennzeichnet.

Mittelfristig möchten wir gemeinsam mit der Stadt, den Immobilienbesitzern und

Gewerbetreibenden ein Konzept für die zukünftige Gestaltung dieses Areals erarbeiten.

Eine Stadt lebt nur von und mit den Ideen und Aktivitäten ihrer Bürger.

Deshalb stehen wir für einen offenen Austausch mit Allen, um im ideenreichen Diskurs die besten Lösungen zu finden.


 

 BAD ELSTER  -  SPD IN DEN STADTRAT -  LISTE 5 WÄHLEN


 BAD ELSTER  -  leben und arbeiten im Einklang mit Natur und Kultur


 BAD ELSTER  -  Generationengerechtigkeit durch Nachhaltigkeit


 BAD ELSTER  -  nur vollständig mit attraktiven Ortsteilen


 BAD ELSTER  -  lebens- und liebenswert durch Historie und Moderne




SPD - Ortsvereinsversammlung am 13.09.2018

Brief an Detlef Müller, MdB SPD-Bundestagsfraktion

 

 

Lieber Detlef,

 

am Donnerstag, dem 13. September 2018 führte der SPD- Ortsverein Bad Elster seine öffentliche Mitgliederversammlung durch.

Neben lokalen Themen, wie Stadtrat, Ausschüsse, Kommunal- und Europawahl 2019, beschäftigte die Mitglieder unseres Ortsvereins besonders der Syrienkrieg und die momentane Diskussion um eine Beteiligung Deutschlands.

Die anwesenden Genossinnen und Genossen teilen einstimmig die Position unserer Führung in Berlin, sich nicht an kriegerischen Auseinandersetzungen zu beteiligen und alle Möglichkeiten durch Verhandeln zu nutzen, um das Blutvergießen in Syrien zu beenden.

 

Mit freundlichen Grüßen

Hartmut Hüttner

Vorsitzender, im Auftrag des SPD-Ortsvereins Bad Elster

 

 

 

Ostern 2017

 

   


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Der SPD- Ortsverein beteiligt sich mit einem Ostergesteck an der Aktion des Tourismus- und Gewerbevereins Bad Elster "Ein Osterstrauß fürs Quellenhaus"


SPD - Bundestagskandidat Eric Holtschke kam

 mit Bürgern in Bad Elster ins Gespräch


Der Bundestagskandidat der vogtländischen SPD, Eric Holtschke, kam am 6. April 2017 im Cafe"Erich Schindel"mit Bürgerinnen und Bürgern des Sächsischen Staatsbades Bad Elster zusammen. Damit folgte Eric Holtschke einer Einladung des Bürgermeisters Olaf Schlott von der Unabhängigen Bürgerschaft, die mit vier Sitzen im Stadtrat die größte Gruppe darstellt.

Zunächst stellte der Kandidat in familiärer Atmosphäre bei einem Glas Bier den mehr als 20 Interessierten seinen politisch wie beruflichen Werdegang dar, ehe er seine inhaltlichen Schwerpunkte ÖPNV & Infrastruktur, Ehrenamt und Sportförderung sowie soziale Teilhabe und Gerechtigkeit präsentierte. Im Anschluss beantwortete der SPD- Politiker die Fragen der Bad Elsteraner.

"Mir gefällt es sehr, auf einfachem und unkompliziertem Wege mit den Menschen auf Augenhöhe ins Gespräch zu kommen, um über verschiedeneProblemlagen des Lebens zu reden", erklärte Holtschke. "Ich bedanke mich bei Herrn Schlott recht herzlich für die Einladung und den Dialog. Ich meine, dass es solche Veranstaltungen viel häufiger geben muss".

 

 

 

 

Eric Holtschke in Bad Elster


  Elsteraner SPD geht für

 den Elsterradweg "auf die Straße"

  

Protest gegen die Sperrung

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   Am 30. März 2014 beteiligten sich fast 600 Radfahrer an einem Protest gegen die Sperrung des Elsterradweges von der B 92 (Ortslage Mühlhausen) durch die Elsteraue bis nach Adorf. Ehrensache, daß sich mehrere Mitglieder des SPD- Ortsvereins Bad Elster an dieser Aktion beteiligten.

Gibt es doch eine Vorgeschichte,die den Elsterradweg und die SPD im Vogtland verbindet. Das SPD- Bundestagsmitglied Rolf Schwanitz hatte vor über zehn Jahren dieses Vorhaben in die Öffentlichkeit gebracht, indem er über mehrere Jahre jeden Sommer eine Elsterradweg- Tour unternahm, um für eine Radverbindung von der Quelle der Weißen Elster auf Tschechischer Seite durch das ganze Vogtland über Gera hinaus bis zur Mündung in die Saale zu werben. Tourismus über Ländergrenzen hinweg. Wir vom Ortsverein waren bei den Oberlandetappen natürlich immer mit mehreren Mitgliedern auf dem Rad dabei.

 

 

 

 

Rolf Schwanitz Radtouren


Es dauerte lange, bis das Potential auch bei den entsprechenden Stellen erkannt wurde. Leider wurden dann z.B. vom Landratsamt Vogtland bei der Planung der Strecke Fehler gemacht, die die Umsetzung immer wieder verzögerten. So wurden nicht alle benötigten Genehmigungen eingeholt, was zu Rechtsstreitigkeiten führte und für einige Abschnitte den Baubeginn verschob. Das fertiggestellte Teilstück zwischen B 92 und Adorf darf laut Gerichtsentscheid nach einer Klage der Grünen Liga gegen den Vogtlandkreis eigentlich nicht genutzt werden. Ein Urteil, welches inzwischen durch mehrere Instanzen  bestätigt wurde. Da ein Rückbau im Raum steht, kam es zum Protest.

Der SPD- Ortsverein ist der Meinung, daß es doch möglich sein muß, schon im Vorfeld vernünftig miteinander zu reden, natürlich unter voller Einbeziehung der Umweltschützer, denn gerade Bad Elster lebt ja vor allem von der Natur und ihren Schätzen.



Ulla Schmidt und Rolf Schwanitz  

in Bad Elster und Bad Brambach

 

          Ulla Schmidt

 

Die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt besuchte am Abend des 24.07.2006 gemeinsam mit ihrem Parlamentarischen Staatssekretär Rolf Schwanitz Bad Elster und Bad Brambach.

 

Auf demProgramm stand zuerst ein Rundgang durch Bad Elster.

Kurdirektor Dr. Kirchner führte die Gruppe, der außer Bürgermeister Flämig auch Mitglieder des SPD-Ortsvereins, Mitarbeiter des SPD-Unterbezirks Vogtland, Mitarbeiter des Gesundheitsministeriums und weitere Gäste angehörten, vom Albert-Bad durch das Kurzentrum zum Königlichen Kurhaus.

 

 

 

Gäste der Stadt, die von der Ministerin spontan begrüßt wurden, freuten sich natürlich über die unerwartete Begegnung.

Anschließend fuhr die Gruppe nach Bad Brambach. Im kürzlich eröffneten Hotel Ramada Resort Vogtland fand dann eine lockere Gesprächsrunde statt, der nun auch Bad Brambachs Bürgermeister Wolfram und die Geschäftsführerin des Hotels frau Wegmann angehörten.

 

 

Die Ministerin erläuterte einige Eckpunkte der Gesuntheitsreform und sprach von den Hürden, die es noch aus dem Weg zu räumen gilt.

Bei Badbrambacher Quellwasser und Vogtländischer Kartoffelsuppe war reichlich Zeit für Gedankenaustausch und Fragen.

Für die Mitglieder des Ortsvereins Bad Elster war u.a. die Frage nach der Zukunft der "ambulanten medizinischen Kur" von Bedeutung.

Frau Schmidt sieht im Vortbestand dieser Kurform und der zukünftigen Stärkung des Präventionsgedankens eine Chance für unsere Kurorte.

 

 

 

Ein Kanzler zum Anfassen

Gerhard Schröder in Bad Elster

 

Anfang August wurde es zur Gewissheit: der Bundeskanzler beginnt seine Reise durch die "neuen" Bundesländer in Bad Elster. Am 21.08.2000 war es endlich so weit.

Da der Landeplatz des Hubschraubers am Stadtrand lag und dort nur mit wenigen Menschen zu rechnen war, war es für uns selbstverständlich, dass die Mitglieder des Ortsvereins den Bundeskanzler bereits dort begrüßten. 

 

 

Um 09.40 Uhr betrat Gerhard Schröder vogtländischen Boden und wurde von Rolf Schwanitz und dem Applaus der Anwesenden willkommen geheißen. Auf dem Weg zum Autogab es die ersten persönlichen Kontakte. Wir nutzten die Gelegenheit und ließen uns eine Widmung in die Chronik des Ortsvereins eintragen.

 

 

 

 

 

 

Anschließend fuhr Gerhard Schröder zum Albertbad, wo er von seinen Gesprächspartnern, zu denen mit Gabi Seifert als stellv. Bürgermeisterin auch ein Mitglied des Ortsvereins gehörte, erwartet wurde. Von diesem Moment an gab es für ihn ein wahres Bad in der Menge.Dabei blieb er stets freundlich und gesprächsbereit, gab jedem die hand und hatte ständig eine Antwort parat. Besonders herzlich war er zu den anwesenden kindern. Nach dem Besuch in der Marienquelle und einem Rundgang über den Badeplatz folgte im Kurhaus eine Beratung mit Kommunalpolitikern und Verantwortlichen des Staatsbades. 

 

 

 

Um 11.35 Uhr fuhr er, verabschiedet vom Winken der immer noch ausharrenden Menschen, zum nächsten Termin.  

Für uns war es ein besonderes Ereignis, den Bundeskanzler hautnah in Bad Elster erleben zu können. Sein Auftreten und seine Worte haben den Stellenwert des Aufbaus Ost unterstrichen und den Skeptikern bewiesen, dass es sich dabei nicht um Floskeln handelt. Für die Arbeit des Ortsvereins hatte sein Besuch auf jeden Fall eine positive Wirkung, da es durch den persönlichen Kontakt doch bei einer Reihe von Mitmenschen ein Umdenken bewirkt hat.

 

 

 

 

In einem Brief des Bundeskanzlers Schröder an die Sächsische Staatsbäder GmbH schrieb er:

 

"Die Besichtigung Ihrer Kureinrichtung, unser gemeinsamer Gang durch die Stadt und das informative Gespräch im Kurhaus haben mir überzeugend vermittelt, welch große Aufbau- und Umstrukturierungsleistung in Bad Elster erbracht wurde. Es ist meiner Überzeugung nach hervorragend gelungen, die große Tradition eines klassischen Kurbades mit einem zukunftssicheren Entwicklungskonzept zu verknüpfen"